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Leserbrief

Fluglärm: Auch Tiere
erschrecken fast zu Tode

Zu den Leserbriefen «Kontroverse über Fluglärm im Raum Luzern», Ausgabe vom 17. Juli

Aus Neugier habe ich das Protokoll des Schutzverbandes der Bevölkerung um den Flugplatz Emmen vom 23. April gelesen. Unter «Ziff. 11 Diverses» ist mir folgende Passage aufgefallen: «Wie lange werden noch solche Programme wie heute geflogen? Unnötig ist Art und Weise, wie sie über Wohngebiet fliegen, völlig unverantwortlich. Man erschrickt zu Tode.» Tatsache ist, dass nicht nur Anwohner zu Tode erschreckt werden, sondern auch Tiere. Im Frühjahr 2018 war ich mit meinem Pferd während eines Übungsfluges der Patrouille Suisse im Chüsenrainwald in Sempach/Neuenkirch unterwegs, als einer der Kampfjets derart tief über den Wald hinwegflog, dass mein Pferd davongaloppierte. Ich musste mir die Ohren zuhalten, so laut war der Jet. Es ist damals glücklicherweise nur ein kleiner Sachschaden entstanden, welcher mir vom VBS inzwischen vergütet wurde. Es kann meiner Meinung nach nicht angehen, dass wir während Monaten eine solche Lärmbelastung hinnehmen müssen, ohne zu wissen, wann das nächste Mal ein Tiefflug geplant ist beziehungsweise, ob man davon betroffen sein könnte. Ich hoffe, der Schutzverband kann bewirken, dass die Flugbewegungen drastisch gesenkt werden!

Susi Torsello, Luzern

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