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Auf Biegen und Brechen wird versucht, etwas reinzuholen

«Kanton bittet neu Zehntausende zur Kasse», Ausgabe vom 17. Januar
Erwin Schaffert, Buchrain

Meiner Meinung nach liegt es am Vorgehen des Regierungsrates, ich glaube, es geht nicht um die Fr. 1.50. Die Vorinformationen haben versagt – es gab gar keine. Die dumme Ausrede, «es sei auf der Homepage vom 20.12. bis 30.12.2017 publiziert worden», ist schlecht. Wer schaut sich nur so auf der Homepage des Strassenverkehrsamts (StVA) um?

Nur weil unsere Regierung nicht haushalten konnte/kann, wird jetzt versucht, auf Biegen und Brechen überall etwas reinzuholen, wenigstens versuchen kann man es. Wäre es mit der neuen Rechnung richtig kommuniziert worden, dass ab 2019 eine neue Gebühr für Papierrechnungen eingeführt würde, hätten sich sehr wahrscheinlich weniger Kunden geärgert. Aber nach telefonischer Auskunft ist das StVA ja nicht einmal in der Lage, eine E-Rechnung im PDF-Format an eine bestimmte Mail-Adresse zu senden, wie z. B. die CKW oder Swisscom usw. Das StVA ist nur in der Lage, eine Rechnung oder Belastungsanzeige an eine Bank oder die Post zu senden. Anscheinend habe ich in diesem Falle keine Rechnung und nichts in der Hand als die Abrechnung auf dem Postkonto. Eventuell möchte ich den jeweiligen Betrag ja auch von einem anderen Konto aus bezahlen, auch das wäre nicht möglich. Zudem sollte es ja möglich sein, wenn man schon sparen möchte, alle Fahrzeuge auf einer Rechnung und einem Einzahlungsschein aufzuführen. Ausser der Kunde wünscht sich das anders.

Da hat der Regierungsrat (der soll sich diesen Schnellschuss ausgedacht haben laut StVA) das Ganze zu einfach gemacht, ohne grosse Über­legungen angestellt zu haben. Hauptsache, es gibt Geld. Ich erledige meine Zahlungen, seit es möglich ist, über E-Banking, und benutze den Pay Maker dafür. So habe ich alles schön beisammen, kann jederzeit nachsehen oder nachkontrollieren.

Die Lösung für mich habe ich gefunden, diesmal bezahle ich meine Rechnungen am Postschalter bar ein, und dann melde ich mich für E-Rechnung an. Oder eventuell könnte man ja beim E-Banking die Gebühren einfach abziehen.

Erwin Schaffert, Buchrain

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