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Bau im Dorfkern wäre günstiger

Zur Abstimmung über ein neues Pflegeheim in Schötz am 24. September
André Blaser, Koni Jurt, Mauritz Willimann, Alle Ehemalige Präsidenten der Rechnungskommission Schötz

Den nun vorgeschlagenen Neubau im Biffig darf sich die Gemeinde Schötz eigentlich gar nicht leisten, weil dieses Projekt viel zu teuer wird. Die Pro-Kopf-Verschuldung würde mit dem Pflegeheimneubau im Biffig markant zunehmen.

Am Standort Dorfkern kann ein Neubau jedoch kostengünstiger realisiert werden. Dank der optimalen Lage und Form des gemeindeeigenen Baugrundstücks lässt sich hier effizienter bauen. Entgegen der Variante Biffig entfallen die kostspieligen und risikoreichen Umbauarbeiten des über 100-jährigen Altbaus. Mit dem Einbezug der bestehenden altersgerechten Wohnungen im Dorf wird die Erstellung von heimeigenen Alterswohnungen nicht nötig. Somit können die dafür vorgesehenen 3 Millionen Franken eingespart werden. Ebenfalls kann der Heimbetrieb im Biffig bis zum Zügeltermin uneingeschränkt weiter betrieben werden, es entfallen enorme Kosten für Provisorien. Ein Neubau im Dorfkern hat also grosse finanzielle Vorteile.

André Blaser, Koni Jurt, Mauritz Willimann, alle ehemalige Präsidenten der Rechnungskommission Schötz

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