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Bedenkliche PR-Aktion

«Roger Federer zum Ehrendoktor ernannt», Ausgabe vom 25. November

Es ist ein Sakrileg, den Liebling der Nation, der über Jahrzehnte Weltklassetennis spielt, die Schweiz auf den internationalen Tennisturnieren hervorragend vertritt und jährlich gegen 50 Millionen verdient, zu kritisieren. Die Kritik gilt der bedenklichen akademischen PR-Aktion der Universität Basel und der medizinischen Fakultät, Roger Federer für sein sportliches Vorbild, Menschen zu Bewegung zu animieren und damit die Gesundheit zu fördern, die Ehrendoktorwürde zu verleihen. Die Universität Basel sucht sich falschen Glanz mit dieser Ernennung. Sie hätte andere Wissenschaftsfelder, um sich Wahrnehmung zu verschaffen. Hingegen sollte sich der neue EDA-Chef Ignazio Cassis überlegen, ober er den Titel Botschafter h. c. einführen will. Den hätte sich Roger Federer für die Schweiz sicher verdient, und der Grund ist unbedenklich. Den würde er sicher glaubwürdiger annehmen und vielleicht sogar dann zur Verleihungsfeier erscheinen.

Roger E. Schärer, Feldmeilen

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