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Behauptungen einfach widerlegt

Zu zwei Leserbriefen in der «Zentralschweiz am Sonntag», Ausgabe vom 23. April
Tony Stocklin, Steinhausen

Erstaunlich, wie man das Stimmvolk und Entwicklungs­ingenieure beleidigen darf, ohne eine einstweilige Verfügung fürchten zu müssen. Robert Nieth wirft mit der Bezeichnung «Subventionsjäger» um sich. Dabei hat bisher niemand so hohe Subventionen geschluckt wie die Atomkraftwerke. Allein für die Entsorgung oder Schäden über Jahrmillionen muss der Steuerzahler aufkommen (bisher ist kein einziges Endlager in Sicht). Jedem Elektroingenieur stehen die Haare zu Berge, wenn Stefan Sandoz behauptet, bei «Stop and Go» werde die Batterieladung schnell aufgefressen. Jedem Lehrling im ersten Jahr leuchtet ein, dass das Gegenteil der Fall ist. Es sind die konventionellen Autos, welche Brennstoff benötigen im Stillstand. Viel Strom braucht der Anlassermotor, welcher den stinkenden Verbrennungsmotor mühsam ankurbeln muss. Beim Elektroauto wird diese Energie direkt auf die Räder übertragen, ist also schon vorwärts bewegt! Wer die Suppe nicht mit der Gabel isst, legt deshalb ein Ja zum neuen Energiegesetz in die Urne.

Tony Stocklin, Steinhausen

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