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Bei solchen Projekten zählt buchstäblich jeder Rappen

Zum Thema, wie Terroristen zu stoppen seien
Verena Krähenbühl-Landis, Hünenberg See

Heftig wurde über das Thema, wie Terroristen zu stoppen seien, diskutiert. Kopfschüttelnd musste ich mir sagen, weder CVP-Präsident Gerhard Pfister noch Betonklötze können mich vor Terroristen schützen! Mir ist dazu ein Spruch von Gottfried Keller in den Sinn gekommen. «Was nützen Waffen im Schrank, wenn sich der Bürger nicht einmal getraut, den Kopf aus dem Fenster zu strecken, um nachzusehen, was draussen los ist.»

Wir müssen wieder lernen, mehr Mut zu haben, selbstbewusst aufzutreten, hinzuschauen, unseren Mitmenschen mit Respekt und Anstand zu begegnen, Toleranz zu üben und vor allem, uns das Leben nicht vermiesen lassen, sondern es geniessen. Toleranz und Respekt auch gegenüber Andersdenkenden, Menschen aus anderen Kulturen und Religionen, Flüchtlingen.

In der Dritten Welt gibt es viele kleine und grosse Projekte, wie zum Beispiel Kinder helfen Kindern bei der medizinischen Versorgung, Frauen arbeiten auf eigene Rechnung in Steinbrüchen, um die Familie durchzubringen, dann das Brunnenprojekt von Alfred Müller. Alle diese Projekte helfen, dass die Menschen in ihrer Heimat Arbeit und ein Auskommen haben und sich nicht auf eine Reise in eine unsichere Zukunft begeben müssen und dabei Gefahr zu laufen, in die Fänge von religiösen Fanatikern zu gelangen. Spenden wir doch da etwas, denn «jede Rappe zählt!».

Verena Krähenbühl-Landis, Hünenberg See

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