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Leserbrief

Beim Postplatz Wort halten

Zur Abstimmung über die Volksinitiative «Ja zu Gewerbe und Läden in der Altstadt!»

Mit der Annahme des Bebauungsplans Post wurde es möglich, über 250 neue Parkplätze in Altstadtnähe zu bauen. Davon sind 100 allgemein öffentlich zugänglich und weitere 20 als Besucherparkplätze nutzbar. Die Pensionskasse und WWZ haben pro Parkplatz 90000 Franken investiert, also gesamt weit über 10 Millionen Franken. Dies mit dem Versprechen der Stimmbürger, dass 60 oberirdische Parkplätze aufgehoben werden. Nun soll das alles anders sein. Die oberirdischen Parklätze sollen weitgehend bleiben.

Dadurch wird mit der minimalen Benützung das Parkhaus unrentabel. Es entstehen, wie der Stadtrat beschrieben hat, Schadenersatzklagen und Folgekosten in unbekannter Höhe. Gleichzeitig wird verhindert, dass der knappe Freiraum in der Altstadt für Velofahrer und spielende Kinder, um sich zu begegnen und zum draussen sitzen, frei werden kann. Der Parkplatzsuchverkehr fällt mit dem zentralen Parkhaus weg, und ist ein Gewinn für alle. Stehen wir zu unserem Wort und ermöglichen mit einem Nein am 10. Juni eine lebendige Zuger Altstadt.


Yvonne Nietlispach, Zug

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