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Beträge anzugleichen, ist verantwortbar

Zur kantonalen Abstimmung vom 25. September in Obwalden

Der Kanton Obwalden hat im Jahr 2015 rund 17,2 Millionen Franken für die Prämienverbilligungen ausgegeben. Ist das zu viel oder zu wenig? Da scheiden sich die Geister vermutlich. Vergleichbare Kantone wie der Kanton Glarus haben 15,4 Millionen, Nidwalden 13,5 Millionen oder der Kanton Uri 14,8 Millionen ausgegeben. Diese drei Kantone weisen eine ähnliche Bevölkerungsstruktur wie Obwalden aus. Schweizweit gehört Obwalden zu denjenigen Kantonen, welche am meisten für die IPV budgetieren. Dies, obwohl in Obwalden die Krankenkassenprämien im Kantonsvergleich tiefer liegen.

Auch nach der Gesetzesrevision wird Obwalden immer noch mehr Geld für die Prämienverbilligungen aufwenden als dies Vergleichskantone tun. Auch zukünftig werden in Obwalden jene Personen entlastet, welche dringend darauf angewiesen sind. Aus meiner Sicht ist es verantwortbar, dass dieser Betrag etwas an die Beträge der Nachbarkantone angeglichen wird. In diesem Sinne bitte ich, am 25. September ein Ja für den Nachtrag zum Einführungsgesetz zum Krankenversicherungsgesetz in die Urne zu werfen.

Hansmelk Reinhard, Kantonsrat FDP, Sachseln

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