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Leserdebatte

Cars in Luzern: Welche Lösung ist überhaupt realistisch

«Selbst abgespecktes Musegg-Parking fällt bei den Linken durch», Ausgabe vom 25. Mai

Meines Erachtens sind jegliche neuen Parkhäuser in der City ein planerischer Unsinn. Schade für alles Geld, welches in diesem Zusammenhang sehr wahrscheinlich auf Kosten der Steuerzahler zum Fenster hinausgeworfen wird. Es glaubt doch wohl niemand im Ernst, dass das Stimmvolk einem solchen Projekt zustimmen würde. Für die Stadt Luzern, die ein grosser Anziehungspunkt ist, gibt es aus meiner Sicht nur eins, nämlich die Metro, welche die Besucherströme, schnell und direkt vom Stadtrand zum Schwanenplatz und Schweizerhofquai mit ihren ach so wichtigen Einkaufsmöglichkeiten für Touristen führen könnte. Ich kann wirklich nicht verstehen, weshalb sich die zuständigen Behörden und Politiker nicht schon längst für diese, wenn auch teure Lösung, einsetzen! Kommt hinzu, dass diese Stadt damit eine weitere Attraktion zu bieten hätte. Anscheinend tut man sich aber in der Innerschweiz mit zukunftsgerichteten Verkehrslösungen sehr schwer, was schade ist. So bleibt wohl nichts anderes, als dem Souverän den Entscheid zu überlassen!

Ernst Riesen, Weggis


Der Stadtrat tut sich schwer mit einer Lösung für das Car-Parking-Problem. So werden immer neue Projektierungs-Millionen gesprochen. Diesmal muss das Parlament einen 2,685 Millionen Sonderkredit zur Aufwertung Innenstadt und Entwicklung von Lösungsmodellen für Car-Parkierung gutheissen. Da der Stadtrat die Initiative «Aufwertung der Innenstadt» ablehnt, auf der anderen Seite eine attraktive Innenstadt mit hoher Lebensqualität auch für Unternehmen und Gewerbe wünscht, nimmt der Tourismus eine wichtige Rolle ein. So warten wir auf die Volksabstimmung am 23. September. Der Schwanenplatz dürfte, wie auch immer sie ausgeht, bis auf weiteres als Carhalteplatz dienen. Die einzige rasche Lösung wäre ein Umsteigehub auf der Allmend. Dieser könnte auch als zukünftiger Ersatz für das Inseli in Betracht gezogen und innert ein paar Monaten realisiert werden.

Jost Hicklin, Luzern

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