Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Cars: Wohin mit den 15-Meter-Fahrzeugen?

«Inseli: Schon 2019 sollen die Parkplätze weg», Ausgabe vom 25. September
Viktor Rotthoff, Rothenburg

Schon in 15 Monaten muss also eine Lösung für die Cars auf dem Inseli gefunden werden. Der Scherbenhaufen, den die Juso und der Stadtrat angerichtet haben, findet nicht einmal auf dem Inseli Platz. Die einheimische Wirtschaft hat das Nachsehen. Die Määs findet nicht mehr so statt, wie sie war. Wohin mit den Cars? An den Stadtrand? Überall verteilt ein paar Car-Parkplätze? Sofern die Befürworter der Initiative das Vorstellungsvermögen haben, sollten sie sich mal in die Situation eines Carchauffeurs versetzen. Die Tourismus-Branche will möglichst viele Besucher. Also Europa in zehn Tagen. Da bleibt nicht viel Zeit an den einzelnen Orten. Wohin mit dem 15-Meter-Fahrzeug? Schnell in der Stadt abladen und dann auf Parkplatzsuche? Dann die Besucher wieder in der Stadt abholen und Weiterfahrt? Das bedeutet doppelte Fahrten und Mehrverkehr in der Stadt! Wo bleibt die Ruhezeit für den Chauffeur, die das Gesetz vorschreibt? Oder die Gäste am Stadtrand ausladen und mit dem ÖV in die Stadt bringen lassen, der zum Teil überlastet ist? Das Parkhaus Musegg wird torpediert. Ein Parkhaus unter dem Schweizerhofquai ist Utopie.

Viktor Rotthoff, Rothenburg

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.