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Zu einer Auffahrkollision und der medizinischen Versorgung

Auf der Heimfahrt von unserem sonnigen Ausflug am 10. März gerieten wir vor Baar in eine Auffahrkollision. Mein Nacken hatte einen «Knacks» erhalten, und meine Nachbarin Edith blieb im Sicherheitsgurt hängen, bekam Atem- und Brustprobleme. Unsere unverletzte Autofahrerin erlitt einen Schock. Wir blockierten die linke Fahrbahn. Rechts wälzte sich in der grellen Abendsonne, wie ein Lavastrom, die Blechlawine vorbei. Dank Natel kontaktierte ich schnell die Nummer 144, und innert 15 Minuten begrüsste uns die Polizei, flotte und aufgestellte Typen. Darauf kam die Ambulanz, wobei ich mit der Vakuummatratze und einer Halsschiene professionell versorgt und laufend gut informiert wurde. Was ich einmal im Samariterverein lernte, konnte ich nun am eigenen Leib selber erfahren! Später im Spital Zug, auf der Notfallstation: Auch hier spürten wir Empathie, Sicherheit, Vertrauen und guten Teamgeist, ob­wohl noch viel «anderes» lief (nebenan schrie immer wieder ein Kind). Die Untersuchungen, Röntgen, Tomografie und anderntags der Ultraschall liefen schnell und reibungslos. Die Chirurgie im zweiten Stock: Wieder fühlten wir uns ernst genommen und sehr gut und liebevoll betreut. Mit noch einigen Nachwehen sind wir nach 24 Stunden wieder dankbar und glücklich zu Hause. Danke herzlich dem Polizeikorps, dem Ambulanzteam und dem Spitalpersonal für ihr einmaliges Engagement!

Edith Schmidt und Margrit Wäfler, Baar

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