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Das Fazit ist positiv: Es bleibt immer mehr Kaufkraft bei der Luzerner Bevölkerung

«Luzern schröpft Steuerzahler immer weniger», Ausgabe vom 24. November
Lucas Zurkirchen, Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz, Luzern

Das Ressourcenpotenzial im Kanton Luzern ist weiter angestiegen. Nicht nur in Luzern, sondern auch in allen anderen Zentralschweizer Kantonen sieht es sehr erfreulich aus, wenn es darum geht, dass der Normalbürger weniger Steuern zahlen muss.

Einziger Wermutstropfen: Wegen dieses erfolgreichen Haushaltens gehen die Gelder vom Finanzausgleich zurück. Doch wie aus dem Artikel zu lesen ist, gibt es Luzerner Kantonsräte, die lieber «verwalten» als ihre Aufgabe wahr­zunehmen und Luzern auf die neue Situation einzustellen. Immer zu versuchen, alles schlechtzureden, bringt nichts, denn die Zahlen lügen nicht. Der Kanton Luzern hat in den letzten Jahren einen positiven Wandel durchlebt und ist – ­sowohl für die Bevölkerung als auch für die Unternehmer – ­attraktiver geworden. Das ist ja gerade das Ziel der Luzerner Steuerstrategie: Durch weniger Steuerausschöpfung bleibt mehr Kaufkraft bei der Bevöl­kerung und somit bei jedem einzelnen Bürger.

Gleichzeitig steigt das gesenkte Steueraufkommen aufgrund des verbesserten Ressourcenpotenzials an. Mein Fazit aus dem Artikel: Die Rechnung geht auf.

Lucas Zurkirchen, Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz, Luzern

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