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Das ist ein wichtiges Anliegen für die Stadtzuger

Zur Parkrauminitiative in der Stadt Zug
Raphael Tschan, Co-Präsident, «ja Zur Parkraumbewirtschaftung Mit Mass», Zug

Bereits nach rund 3 Wochen verzeichnen die Initianten den Eingang von 450 beglaubigten und 100 noch zu beglaubigenden Unterschriften. Das Gesetz sieht vor, dass für die Sammlung von 800 Unterschriften maximal eine Zeitspanne von 6 Monaten aufgewendet werden darf. Sie sind somit bereits in rekordverdächtigem Tempo unterwegs. Dies zeigt auf, wie wichtig der Zuger Bevölkerung das Anliegen ist. Aus mehreren geführten Gesprächen ergaben sich folgende Erkenntnisse:

- Der Zuger Detailhandel und das Gastgewerbe sind äusserst beunruhigt und besorgt. Die Rückmeldungen aus ihrer Kundschaft bestätigen die SVP-Befürchtung, dass die Zuger Einkaufs- und Flaniermeile an Attraktivität verloren hat. Zusätzlich unterstützen Hunderte von «Auswärtigen» ideell unser Vorhaben und wünschen der Initiative viel Erfolg.
- Die chaotische Einteilung der Parkgebühren folgt keinem System und grenzt mehr an Willkür als an eine planerische und kostengerechte Einteilung. Vor allem sollte 1 Stunde Parkdauer auf jedem Parkplatz gleich viel kosten und nicht nach dem Zufallsprinzip erhoben werden. Ebenfalls ärgern sich viele über das neu kostenpflichtige Parkieren am Sonntag. Ein kurzer Spaziergang am See, der Kirchenbesuch oder das Abholen des Brots beim Bäcker belastet das Portemonnaie.
- Viel weniger als die Frage, wird die Initiative zu Stande kommen, beschäftigt die Frage, wann ist es so weit? Die Initiative sieht nämlich in «§4 Übergangsbestimmungen» vor, dass der Stadtrat spätestens 3 Monate nach Annahme der Parkrauminitiative, zwingend die bisherige Ordnung wieder einführen muss und somit die alten Gebühren wieder gelten.Aus diesen Gründen wird witterungsunabhängig weiterhin «Volldampf» bei der Unterschriftensammlung gegeben. Helfen Sie mit, damit gemeinsam der Schaden, den der Stadtrat verursacht hat, in Grenzen gehalten wird.

Raphael Tschan, Co-Präsident, «Ja zur Parkraumbewirtschaftung mit Mass», Zug

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