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Das ist mir eigentlich Wurst

«Es genügt mit diesen Briefen», Ausgabe vom 1. Mai
Hans-Rudolf Iten-Hartmann, Unterägeri

Dass bei den nächsten Wahlen für den Gemeinderat in Unterägeri stille Wahlen angepeilt werden, wir werden ja sehen, ob dies in Betracht gezogen wird. Ob das boshaft ist, wenn ich meine demokratischen Rechte wahrnehme und in meinen Leserbriefen Verschiedenes anprangere, was ich nicht richtig finde? Wir sind in Unterägeri und nicht auf einer russischen Kolchose. Wenn mich Guido Twerenbold fragt, was ich überhaupt für meine Gemeinde getan hätte: Ich habe immer meine Steuern bezahlt, habe meine Rechte wahrgenommen und hatte nie mit dem Gesetz etwas zutun, bin also ein vorbildlicher Bürger. Ob eine Partei an mir mit meinem Alter grosse Freude hätte, dies ist mir eigentlich Wurst. Die Zustimmung für meine Leserbriefe bestärkt mich in meiner Einstellung. Und Rädelsführer sind Personen, die zu Aufruhr oder kriminellem Handeln anstiften, solche brauchen wir schon gar nicht bei den nächsten Wahlen in Unterägeri.

Hans-Rudolf Iten-Hartmann, Unterägeri

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