Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Leserbrief

Ernährung: Das ist nicht Sache
des Stadtrats

Zur Abstimmung über das städtische Energiereglement am 23. August

Die Ergänzung zum Energiereglement der Stadt Luzern will uns mündigen Frauen und Männern vorschreiben, was wir in Zukunft essen sollen und was nicht. Der Stadtrat fasst damit den Auftrag, uns Städtern den Einfluss der Ernährung auf das globale Klima und die Umwelt darzulegen. Damit würden bestimmte Speisen und Getränke als schädlich bezeichnet.

So ein Blödsinn! Wir sind doch mündig genug, um zu entscheiden, was wir wann essen und trinken wollen. Falls es umweltschädigende Lebensmittel gäbe, läge es doch an der Landesregierung oder dem Bundesparlament einzugreifen. Oder allenfalls noch an Verbänden, Vereinen und Organisationen, welche schweizweit Einfluss haben. Dass der Stadtrat hier einen Auftrag zum Gesinnungswandel in der Stadt Luzern erhalten soll, ist weder zweckmässig noch stufengerecht. Und es wäre ein erster Schritt, dem Gewerbe und den Konsumenten konkrete Essensvorschriften zu machen. Ein solches Ansinnen gehört ganz einfach abgelehnt!

Markus Mächler, alt Grossstadtrat CVP, Luzern

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.