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Leserbrief

Das Ja war deutlich

«Energiegesetz spaltet Kanton», Ausgabe vom 11. Juni

In der Berichterstattung wurde insbesondere das unterschiedliche Abstimmungsverhalten in den ländlichen und städtischen Gemeinden hervorgehoben. Die Gründe dafür sind wohl alles andere als eindeutig und schwierig zu eruieren. Es war auch nicht das erste Mal, dass unterschiedliche Regionen im Kanton anders stimmen. Das gehört zur Demokratie, und das gilt es zu akzeptieren.

Es geht nun vor allem darum, dem klaren Willen der Stimmbevölkerung Rechnung zu tragen und den erneuerbaren Energien im Kanton zum Durchbruch zu verhelfen, damit auch nachfolgende Generationen noch einen lebenswerten Planeten vorfinden. Denn in Bezug auf die grossen umweltpolitischen Herausforderungen sitzen wir alle im gleichen Boot. Und das Klima kennt bekanntlich keinen Stadt-Land-Graben.

Roland Fischer, Udligenswil, Präsident GLP Kanton Luzern

Mit Erstaunen habe ich die Berichterstattung zum Energiegesetz zur Kenntnis genommen. Wenn eine Abstimmung mit fast 59 Prozent Zustimmung gewonnen wird und dann im Titel steht, dass 36 Gemeinden das Gesetz abgelehnt haben, erinnert dies an Fake News. Fakt ist, dass 47 Gemeinden dem Energiegesetz zugestimmt haben. Ich wünsche mir, dass die künftige Diskussion im Bereich der Energiestrategie und des Klimaschutzes etwas konstruktiver geführt wird.

Markus Portmann, Kriens

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