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Leserbrief

Überalterung: Dieses
Unwort braucht es nicht

«Überaltert?», Ausgabe vom 22. September

Chefredaktor Jerôme Martinu hat in seinem Kommentar vom Wochenende ein Unwort richtig gewertet und ausgebremst. Er bezeichnete die über 85-Jährigen zudem als hochbetagt. Da wurde mir klar, dass ich und wohl viele Glück haben, sich trotz des «Alters» noch «zwäg» zu fühlen. Mir macht zwar das Wort «alt» keine Mühe. Die ältere Generation hat wohl viel zum Wohlstand beigetragen und darf nun die Solidarität der jungen Generation in Anspruch nehmen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Und dennoch müssen wir unseren Beitrag in der Nachbarschaft und wenn möglich in der Öffentlichkeit noch durch unseren begrenzten Beitrag leisten. Wir dürfen auf die Sozialpolitik in unserem Kanton stolz sein. Die dauernde Kritik an der Regierungsarbeit mag ich nicht. Die «Alten» schätzen den Einsatz unserer Politiker und sind dafür dankbar. So braucht es das «Unwort» Überalterung nicht. Unsere Zeitung zeigt hier Flagge. Danke.

Franz Wüest, Zell

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