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Leserbrief

Das Urteil ist zu mild

«Nidwalden: Ferrari-Raser sind verurteilt», Ausgabe vom 24. Mai

Die Ferrari-Raser von Nidwalden erhalten also lediglich bedingte Freiheitsstrafen und mickrige Bussen. Somit müssen sie bei anständigem Verhalten nie in den Knast. Das ist ein Nasenwasser angesichts der Schwere der Tat, welche grundsätzlich durchaus Menschenleben gefährden kann. Bezüglich Raser urteilen unsere Gerichte offenbar nach wie vor in Kuschel-Justiz-Manier. Unglaublich. Den Gerichten sei empfohlen, sich einmal mit den Opfern von Raserunfällen respektive Angehörigen von dabei ums Leben gekommenen zu unterhalten.

Ueli Krasser, Hagendorn

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