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Das Volk hat leider kaum etwas zu sagen

Zum Projekt Technologie Cluster der V-Zug
Tony Stocklin, Steinhausen

In ihrer Kolumne Standpunkt in der Ausgabe vom 12. Dezember zeigt Barbara Müller-Hoteit, wie der Steuerzahler überlistet wird. In der gleichen Ausgabe der «Zuger Zeitung» wird das V-Zug-Projekt gepriesen von der Bau- und Planungskommission (BPK) des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug. Bei den monströsen Dachflächen, die das Projekt vorsieht, wäre es möglich, eine intensive Begrünung zu verlangen und wieder als Erholungsgebiet der Allgemeinheit zurückzugeben (wie teilweise in Japan realisiert). Leider hat das Stimmvolk keine Chance, meinen Vorschlag einzubringen, die Kommission und der Gemeinderat können bestimmen. Wir dürfen nur bezahlen und die Folgeschäden ertragen. Leider wurde bei der Manhattan-Abstimmung verpasst, einen echten Mehrwert zu bieten, indem Gebäude, ab einer Höhe von 40 Metern, dringend eine intensive Begrünung des Dachs vorgeschrieben wird, damit die Stadt nicht überhitzt, austrocknet und verödet. Bitte sagt mir ehrlich, wo überhaupt Kinder sich noch austoben können in der Stadt (wenn sie nichts mit Fussball anfangen können, sondern lieber eine Rössli-Wiese mögen)? Der Gewinner ist die Chemie, die all die gestörten Kinder dann mit Pillen stopft wie Mastgänse.

Tony Stocklin, Steinhausen

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