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Das war Pfusch am Bau

«Bordstein verwirrt Velofahrer», Ausgabe vom 20. Juli

Dank einer weiteren Verschlimmbesserung am Bundesplatz stürzen dort regelmässig Velofahrer. Gemäss dem Projektleiter Mobilität der Stadt Luzern) hat es bisher «keine ernsthaften Unfälle» gegeben.

Muss sich erst jemand schwer verletzen, bis der letzte sogenannte Verkehrsexperte einsieht, was für ein Schwachsinn da gebaut wurde? Jeder kleine Unfall ist einer zu viel. Zwar werden Unfallopfer, wenn sie sich wehren, dann wieder mit «Nichtbeherrschen des Fahrzeugs» abgespeist werden. Dabei kann doch jeder erkennen, dass wir hier Pfusch am Bau, natürlich von der Obrigkeit abgesegnet, haben.

Ich kann nur jedem Velofahrer, der stürzt, raten, gegen die Stadt juristisch vorzugehen, denn hier liegt mindestens eine eventualvorsätzliche Körperverletzung vor, wenn nicht sogar ein Verstoss gegen Art. 10, Satz 2 der Bundesverfassung («Jeder Mensch hat das Recht auf ... körperliche und seelische Unversehrtheit ...»).

Wolfgang Strich,

Luzern

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