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Den Zweihänder aus der Kiste geholt

«Wir leiden nicht unter geistiger Krätze», Ausgabe vom 23. März

Der fleissige Leserbriefschreiber Rudolf Balsiger eröffnet den Abstimmungskampf vom 21. Mai zum Energiegesetz unter dem Titel «Wir leiden nicht unter geistiger Krätze».

Er holt wieder mal den Zweihänder aus der Mottenkiste und schlägt mit Worten wild um sich. Da können wir ja zuversichtlich sein, dass die Zuger dem neuen Energiegesetz zustimmen werden. Wenn ich mich recht erinnere, haben die Stimmbürger Herrn Balsiger in den vergangenen Jahren nämlich nur ganz selten recht gegeben.

Die Energiestrategie 2050 geht in die richtige Richtung. Namhafte Vertreter der Schweizer Wirtschaft sehen dies auch so. Es macht sicher keinen Sinn, weiterhin jährlich 10 Milliarden Franken für fossile Energien ins ferne Ausland abfliessen zu lassen.

Wir können unseren Energieverbrauch durch energiesparende Geräte, durch optimale Isolation der Gebäude und durch einen effizienteren Verkehr markant verringern und die restliche Energie bei uns selbst gewinnen. Dass ein Leben mit viel weniger Energieverbrauch ohne Einbusse an Lebensqualität möglich ist, beweisen heute schon viele Zeitgenossen. Ein Ja zur neuen Energiestrategie bringt mehr Klimaschutz, und eine Verringerung unserer Abhängigkeit von Energielieferungen aus dem Ausland.

Stefan Hodel, Alternative-die Grünen der Stadt Zug, Zug

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