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Leserbrief

Ebikon: Bushub bringt nur längere Fahrzeiten und mehr Stau

«Planer stolpern über Haltekante», Ausgabe vom 19. Oktober »

Was erhoffen wir uns vom öffentlichen Verkehr? Dass die Haltestellen für den Fahrgast gut erreichbar sind, und dass man schnell am Ziel ist. Das hatten wir bisher, mit einem gut funktionierenden Nahverkehrsnetz.

Und was sollen wir jetzt bekommen, ausstudiert durch Spezialisten? Genau das Gegenteil. Einen Bushub beim SBB-Bahnhof, der uns Ebikonern nichts bringt als längere Fahrzeiten durch den Umsteigeverkehr zum Hub, Verunstaltung des Strassenraumes durch die Trolley-Oberleitungen und Masten, sowie zusätzlichen Stau, verursacht durch die zum Hub abzweigenden Busse. Zu guter Letzt soll das uns Bürger und den Kanton noch einen Haufen Geld kosten, das wir nicht haben. Da wurde eine richtige Geldvernichtungsmaschinerie in Gang gesetzt, für weitgehend unnötige Massnahmen. Und was hatte der Bürger dazu zu sagen? Nichts. Er ist nur da, um zu zahlen. Man hat ihn ausmanövriert.

Ich denke, hier muss man nochmals über die Bücher und bessere und günstigere Lösungen suchen unter Einbezug des Bürgers. Darum sollte man das Ganze anhalten. Verpassen tun wir dadurch nichts, können aber einen Haufen Geld sparen. In diesem Zusammenhang möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass Kantonsrat Guido Müller im Rat genau auf diese Problematik hingewiesen hatte und eine Sistierung des Ausbaues Hub und eine direkte Linienführung mindestens bis Gisikon forderte.

Vinzenz Vogel, Ebikon

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