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Leserbrief

Latein: Der Entscheid schmerzt

«Italienisch verdrängt Latein an der Kanti», Ausgabe vom 26. Oktober

Politik funktioniert überall nach den gleichen Mechanismen: Man fühlt sich den Zeitströmungen, die von der Wirtschaft diktiert werden, verpflichtet – und selbstverständlich den Finanzen. Doch welche Politiker haben den Mut, sich öffentlich gegen den Mainstream auszusprechen und statt dem Nützlichkeitsdenken einer etwas weitsichtigeren Denkweise und einer echten Bildungspolitik das Wort zu reden? Die ständig weiterhüpfende Schmetterlingsmentalität ist kein guter bildungspolitischer Ratgeber. Bei aller Sympathie für die Latein-Tochter Italienisch – der Entscheid der Obwaldner Regierung schmerzt mich als Altsarner und Altphilologe! Und die Begründungen und Rechtfertigungen scheinen teilweise «schöne Trostpflästerchen», mehr nicht.

Paul Leisibach, Geuensee

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