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Der Papst und das Vaterunser

«Papst kritisiert Vaterunser», Ausgabe vom 7. Dezember
Anita Wagner Weibel

Wie recht doch der Papst hat! Wobei das Wort «kritisiert» wohl etwas falsch am Platz ist, gemeint ist eher «verbessern», denn in der aramäischen Sprache – der Sprache Jesu – heissen die Worte «... wela tachlân l’nesjuna ela patzân min bischa ...» übersetzt in unsere Sprachfassung: «Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen, sondern befreie uns von dem, was uns zurückhält ...»

Einen guten Kompromiss fände ich, wenn gebetet würde: «... und führe uns ‹in› der Versuchung ...». Ich tue dies schon seit Jahren.

Anita Wagner Weibel, Gemeindeleiterin im Ruhestand, Rotkreuz

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