Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Leserdebatte

Der richtige Trainer für den FCL – und seine Frisur

«FCL-Trainersuche: Häberli sagt ab», Ausgabe vom 7. Juni

Der Wunschkandidat als Nachfolger von Seoane hat abgesagt. Er sagt, dass ihn dieser Job sehr gereizt hätte. Er habe aber vor zwei Wochen einen Vertrag als Assistenztrainer bis 2020 bei Basel unterschrieben, und er wolle nicht einfach davonlaufen. Das zeigt Charakterstärke! Da sind wir auch anderes gewohnt.

Aber es hat doch noch so viele gute Trainer auf dem Markt, die momentan keinen Job haben: Uli Forte, Urs Meier aber auch René van Eck. Wenn Investor Alpstaeg die Frisur von van Eck nicht gefällt, soll er doch bitte über seinen Schatten springen. Oder van Eck soll zum Coiffeur gehen, wenn es sein muss.

Hanspeter Bieri, Luzern


Stellt der unerwartete Verlust von Erfolgscoach Seoane mit seinem Transfer zu YB den FCL vor ein schwieriges Problem? Der von Markus Babbel als Fussballexperte bezeichnete Bernhard Alpstaeg hat ein Problem zu lösen. Als Nachfolge-Trainer kommen René van Eck und Martin Schmidt wegen ihrer langen Haare nicht in Frage. Zinédine Zidane ist zu teuer und hat sehr kurze Haare. Urs Fischer wäre frisurmässig akzeptabel, hat nun aber bei Union Berlin unterschrieben. So bleibt eigentlich nur noch einer übrig, allerdings der von uns allen erhoffte Wunsch-Trainer: Bernhard Alpstaeg.

Max Abler, Meierskappel


Nur allzu oft ist es passiert, dass Fussballclubs ihren Trainer vorzeitig entlassen und düpiert haben. Nun ist es für einmal zwischen Seoane und dem FCL umgekehrt. Warum eigentlich nicht? Enttäuschend, aber nicht verwunderlich, dass zum Thema ein Kommentar auf der Titelseite erschienen ist, wo es doch in Tat und Wahrheit Ergiebigeres zu berichten gäbe. Immerhin erinnert er an den Schlenzer: «Der Hintern und das liebe Geld regieren nach wie vor die Welt. Wobei das liebe Geld dummerweise von den clubberauschten Fans aufgebraucht wird.

Hansruedi Bühler, Emmenbrücke

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.