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Leserbrief

«Der Wolf im Schafspelz»

«Mit Fake News für Lohngleichheit», Ausgabe vom 5. September

Die Berichterstattung in der «Zuger Zeitung» vom 5. September über die Gewerkschaft Unia, welche scheinbar versuchte, durch bewusste Verbreitung von falschen Tatsachen politisches Kapital zu schlagen, ist hochgradig verstörend.

Die Ideen aus der sozialistisch-gewerkschaftlichen Ecke waren noch nie vorteilhaft für die Gesellschaft oder die Wirtschaft. Da diese Tatsache langsam auch von einer breiten Bevölkerungsschicht erkannt wird, musste die Faktenlage wohl etwas umgestaltet werden. In der Trump-Administration nennt man das alternative Fakten. Scheinbar ist den Linken jedes Mittel recht – der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel –, wenn es darum geht, ihre politisch indoktrinierte Agenda durchzubringen.

Die Gewerkschaft versuchte den Nährboden für die in den nationalen Räten behandelte Gesetzesvorlage entsprechend vorzubereiten, um die von Bürgerlichen kritisierten Lohnkontrollen durchzuboxen.

Diese Geschichte zeigt einmal mehr die hässliche Fratze des sozialistischen Establishments, das sich so nett und so kümmernd gibt, doch der Wolf im Schafspelz schreckt auch nicht vor der Herstellung von gefälschten Jobanzeigen und Firmenprofilen zurück.

Marcel Peter, Kantonsrat FDP, Neuheim

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