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Die Fusion mit Luzern muss wieder auf den Tisch

«Emmen: Tiefrote Zahlen trotz Bauboom», Ausgabe vom 19. April
Herbert Meier,

Die Fusion mit Luzern muss wieder auf den Tisch: Die finanzielle Situation von Emmen nach dem negativen Fusionsentscheid im Jahr 2012 hat sich leider dramatisch verschlechtert. Während Luzern trotz Fusion mit Littau seit 2012 Gewinne von insgesamt rund 62 Millionen Franken erwirtschaften konnte, schreibt Emmen trotz deutlich höherem Steuerfuss über die gleiche Zeit Verluste von rund 27 Millionen. Dies zeigt klar, dass Emmen den Alleingang mit den vorhandenen Ressourcen nicht ohne steigende Defizite bewältigen kann. Mit Blick auf die vergangene Entwicklung von Luzern-Littau ist mir vor einer Fusion mit Luzern nicht bange. Im Gegenteil bin ich überzeugt, dass auch Emmen dadurch bessere Perspektiven für die Zukunft hätte als mit einem Alleingang. Deshalb wünsche ich mir als besorgter Steuerzahler von den politischen Kräften in unserer Gemeinde dringend ein Signal für eine Neuaufnahme der Fusionsverhandlungen mit Luzern. Gestehen wir uns den Fehlentscheid von 2012 ein für eine bessere Zukunft für die Einwohner der schönen Gemeinde Emmen, bevor wir durch notwendige Steuererhöhungen weiter an Attraktivität für Investoren und Besserverdienende als Zuzüger verlieren.

Herbert Meier, Emmenbrücke

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