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Die geplante Schliessung gibt weiter zu reden

Zur Abstimmung über die Schliessung der Schule Finstersee vom 4. März
Rita Freimann, Finstersee

Dank dem Schulhausstandort Finstersee können auch Kinder, die etwas abgelegen wohnen, den Schulweg selbstständig unter die Füsse nehmen. Sie lernen Selbstständigkeit, Vertrauen und Durchhaltewillen. Müssten sie ab dem ersten Schultag in das weit entfernte Menzingen (bis zu 6 Kilometer), blieben den Eltern zwei Möglichkeiten. Die Kinder werden pro Tag bis zu vier Mal chauffiert, was ökologisch nicht sinnvoll ist, oder sie werden am Mittag fremdbetreut, was finanziell zum Teil nicht tragbar ist. Ob jetzt der Schulbetrieb weiterhin in Finstersee betrieben wird oder nicht, tut wohl niemandem weh, das Gebäude muss so oder so saniert werden. Denkt an die jungen Familien mit den kleinen Primarschülern, die einen harten Start in den Schulalltag hätten: Lange von Zuhause weg, am Mittag nicht am Familientisch und am Abend müde und ausgelaugt! Als betroffene Mutter hätte ich schlaflose Nächte.

Rita Freimann, Finstersee

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