Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Die grösste Stärke der Schweiz nicht verstanden

«Wer braucht die politische Mitte?», Leserbrief von Michel Ebinger Ausgabe vom 19. September
Christoph Iten, Präsident Junge Cvp Kanton Zug

In seinem Leserbrief meint Herr Ebinger, die Mitte hätte keine Ecken und Kanten und stellt im gleichen Atemzug die ganze politische Mitte in Frage. Die politische Mitte, insbesondere die (J)CVP, hat sehr wohl klare Konturen mit Ecken und Kanten. Leider reicht in der politischen Arbeit ein Fingerzeig auf Probleme allein noch nicht aus (auch wenn die Polparteien diesen Part hervorragend beherrschen). Zum Probleme erkennen gehört eben auch Probleme zu lösen. Herr Ebinger verwechselt nun die Erarbeitung einer ausgewogenen Lösung mit «Wischiwaschi». Wer austarierte Lösungen als Schwäche sieht, hat die grösste Stärke der Schweiz nicht verstanden. Bestes Beispiel sind hier Nordkorea und die USA: Bockig verharren beide Akteure auf ihren Positionen und weichen keinen Millimeter von ihren Forderungen ab – von Vorwärtskommen keine Rede. Ich bin überzeugt, dass wir uns mindestens in diesem Punkt einig sind: Eine solche politische Blockade wünschen wir der Schweizer Politlandschaft ganz sicher nicht.

Christoph Iten, Präsident Junge CVP Kanton Zug

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.