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Die ideale CVP-Kandidatin

«CVP mit vier Kandidatinnen», Ausgabe vom 10. September

Pia Maria Brugger Kalfidis hat sich in den vergangenen fünf Jahren als Gemeindeschreiberin und Geschäftsführerin von Ebikon mit einer guten Mischung aus professioneller Beharrlichkeit und Geduld für die Weiterentwicklung unserer Gemeinde eingesetzt. Sie hat den Reformbedarf in einer schnell wachsenden Gemeinde erkannt und sich behutsam, aber engagiert für die anstehenden Veränderungen eingesetzt. Sie ist integer, loyal und verbindlich. Auf Pia Maria Brugger Kalfidis ist Verlass!

Wir bedauern, dass sie nicht mehr für Ebikon tätig ist, denn sie hat die Anliegen aus der Bevölkerung und verschiedenen Gremien unkompliziert aufgenommen und zu tragfä­higen Lösungen geführt. Die Gemeindereorganisation hat sie sorgfältig geleitet und dabei die interne und externe Zusammenarbeit und Mitwirkung gestärkt. Dank ihr ist Ebikon von einer neuen, bürgerfreundlichen Verwaltungs- und Mitarbeiterkultur geprägt. Die Auflösung des Vertragsverhältnisses zwischen Pia Maria Brugger Kalfidis und dem Gemeinderat spricht nicht im Geringsten gegen eine Wahl in den Stadtrat. Im Gegenteil: Es ist ein herber Verlust für Ebikon, aber eine grosse Chance für die Stadt Luzern.

Wir danken Pia Maria Brugger Kalfidis für ihren engagierten Einsatz für die Gemeinde Ebikon. Und wir freuen uns sehr, wenn sie als Stadträtin von der CVP nominiert und vom Volk gewählt wird.

Silvan Gilgen, CVP,Präsident Controlling-Kommission Ebikon,

Sandor Horvath, Präsident Grünliberale Partei Ebikon,

Doris Klauser, Präsidentin Frauennetz Ebikon,

Christina Reusser, Kantonsrätin Grüne, Ebikon,

Irene Sidler, Leiterin Gemeindebibliothek Ebikon

Oft ist in diesen Tagen CVP-intern die Rede von Finanzen, von beruflichen Kompetenzen, von Zahlen. Es geht um die Nachfolge von Stefan Roth im Stadtrat. Vier Frauen stehen zur Wahl. Mir geht es in der Diskussion bis jetzt zu wenig um den Menschen. Um die Frau, die hinter dem Fachlichen steht. Mirjam Fries wird gerne aufs Fachliche reduziert. Ich finde, man tut ihr damit Unrecht.

Mirjam Fries ist die ideale CVP-Kandidatin. Sie hat in der Wiederwahl in den Grossen Stadtrat im Mai mit dem besten Resultat aller angetretenen CVP-Mitglieder brilliert. Das ist kein Zufall, denn sie ist integer und kann extrem gut Brücken zu anderen und zwischen anderen bauen. Alle mögen sie – auch die anderen Parteien. Sie ist authentisch. Sie ist herzlich, und zwar nicht auf eine unverbindliche, zufällige Art. Schmeicheln liegt ihr nicht. Imponieren will sie nicht. Darum wirkt sie manchmal still. Aber wenn Mirjam A sagt, dann kann man sich darauf verlassen, dass B folgen wird. Warum? Weil sie lange darüber nachgedacht hat. Weil sie neben ihrem Kopf auch ihrem Herzen und dem viel zitierten Bauchgefühl vertraut. Sie ist mehr als ein kalter Zahlenmensch. Sie ist die beste Kandidatin, welche die CVP hat.

Ruth Kissling,

Luzern

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