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«Die jungen Wilden kommen»

«Geldsegen für No-Billag» – Ausgabe vom 11. November

Als regelmässiger Leser der «Zuger Zeitung» bin ich es gewohnt, dass auf deren Frontseite das Wichtigste vom Vortag erscheint. So war ich dann doch etwas ob der obigen Schlagzeile erstaunt, zumal hier von bloss 35000 Franken die Rede war. Auf Seite 3 wird noch grossflächiger über das angebliche «Herz der SRG-Kritiker» berichtet. Gemeint waren damit ein paar sogenannte «junge Wilde», die mit dem Slogan «Aussteigen, Endstation Sozialismus» ganz offenbar den uralten Vorwurf, die SRG sei zu linkslastig, aus der Mottenkiste geholt haben. Dabei ist die SRG in der Mitte des politischen Spektrums einzuordnen. Wenn sie gewissen Lesern doch noch als zu links erscheint, dann nur deshalb, weil die meisten Zeitungen sich zunehmend auf die rechte Seite bewegt haben. Dass man nach einem von ihm erhofften Ende der SRG weiterhin einzelne Sendungen abonnieren können wird, ist eine seltsame Vorstellung von An­dreas Kleeb. Doch vielleicht gelangt der von der FDP enttäuschte Mentor mit Hilfe seiner «jungen Wilden» dereinst gar in den Nationalrat ...

Urs Diethelm, Zug

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