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Die Kritik trifft hier die falschen Leute

«Die spinnen, die Zuger», Ausgabe vom 23. Februar

Der Kanton generiert Einnahmen über die öffentliche Versteigerung von Autonummern. Über diese Möglichkeit haben die Stimmbürger bei der letzten Abstimmung über das Entlastungspaket 2 abgestimmt. In diesem Entlastungspaket wurde auch die Schiffssteuer aufgenommen. Haben dies die Leserbriefverfasser aus Zug und Steinhausen vergessen. Oder haben sie die Abstimmungsunterlagen nicht richtig gelesen. Haben diese zwei Personen überhaupt abgestimmt? Und die absolute Höhe ist wohl, dann noch das Strassenverkehrsamt (StVA) zu beschuldigen, welches die Massnahmen nur umzusetzen hat, welche die Regierung vorgibt. Die Mitarbeitenden im StVA machen nur ihren Job und den machen sie gut. In anderen Kantonen ist das eine übliche Praxis, Geld einzunehmen, um die Finanzen aufzubessern so wie z. B. im Kanton Wallis oder St. Gallen. Und wenn es Reiche gibt, welche ihr Geld so ausgeben wollen/können, dann ist das wohl so! Klar wäre es schön, wenn der Kanton solche Gelder für Menschen einsetzen könnte, welche am Existenzminimum leben, oder für Langzeitarbeitslose usw. Nun, das müssen wir wohl aber den von uns gewählten Kantons- und Regierungsräten überlassen. Noch eine Frage an die zwei Lesebriefschreiber: Reklamieren Sie auch, wenn die Steuern gesenkt werden?

Thomas Barmettler, Baar

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