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Die Mall und die Wahlen

«Ebikon: CVP schielt nach der Mehrheit», Ausgabe vom 23. Mai

Ebikon hat grosse Herausforderungen zu meistern. Die Mall steht bereits. Ist Ebikon dieser Retortenstadt gewachsen? Für den zweiten Wahlgang am 5. Juni sollten wir «Äbikerinnen» und «Äbiker» uns deshalb erst recht fragen: Wollen wir wirklich Hans-Peter Bienz wählen? Bienz wäre sicher ein fähiger Gemeinderat. Aber mit ihm wäre der fünfköpfige Gemeinderat mit drei CVP-Mitgliedern besetzt. Ebikon ist eine grosse, vielfältige Gemeinde – das muss sich im Gemeinderat widerspiegeln. Denn dort müssen tragfähige, zukunftsweisende und deshalb innovative Ideen entstehen – das kann nicht funktionieren, wenn drei die gleiche Meinung – womöglich jene des CVP-Vorstandes – vertreten und damit stets die beiden anderen überstimmen könnten. Ein fader Meinungsbrei ist das Gegenteil von Innovation. Aber genau diese brauchen wir.

Melanie Landolt von der SP bringt als Architektin nicht nur städteplanerisches Know-how und mit dem Samstagsmarkt einen Leistungsausweis für Ebikon, sondern vor allem auch Vielfalt und damit fruchtbaren Diskussionsraum in den Gemeinderat.

Susanne Gnekow, Vizepräsidentin GLP Ebikon

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