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Leserbrief

Immigranten: Die meisten
haben akzeptiert, was ist

«Doppeladler, Cervelat und Gülle», Ausgabe vom 31. Juli

Ja, die Schweiz ist zu einem Vielvölkerstaat geworden, vor allem im letzten und jetzigen Jahrhundert. Die meisten hier lebenden Bewohner haben kein Problem damit. Die Eingewanderten haben ihre Bringschuld erbracht. Durch ihre Arbeitskraft, ihre Leistung in der Gesellschaft sowie ihre Art, das anzunehmen, was ist.

Und genau hier liegt meines Erachtens der wunde Punkt. Ich möchte festhalten, dass allermeisten die Migranten im Verlauf der Einwanderungen keine Forderungen gestellt haben. Sie kamen und haben genommen, was hier Usus war. Doch genau dies ist bei einigen muslimischen Einwanderern anders.

Manche von ihnen haben Forderungen gestellt, immer und immer wieder. Und sie tun es immer noch und werden es weiter tun. Das Beispiel der Cervelat, über das Pascal Hollenstein sich lustig macht, zeigt genau dies auf. Natürlich geht es nicht um die Wurst, sondern um die Forderung, dass wir unsere Kultur ändern müssen und uns anderen religiösen Gesetzen anpassen sollen. Das kommt bei grossen Teilen unserer Bevölkerung nicht gut an.

Hans Jörg Weiss, Luzern

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