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Die Schweiz geht nicht unter

Zur No-Billag-Initiative, über die am 4. März abgestimmt wird
Werner Giger, Zug

Warum kann man eigentlich weiterhin Radio- und Fernsehgebühren bezahlen? Das ist für mich nicht ganz verständlich, und ich kann auch erklären, warum. Von Montag bis Freitag um 18.15 Uhr macht das Schweizer Fernsehen Reklame für Restaurants. Neuerdings sogar für eine Samstagabendsendung. Wie viel kostet so eine Sendung wohl? Bezahlen das die Wirte? Oder bezahlen das die Gäste selber? Formel-1-­Rennen werden gesendet, und das mit dem schlechtesten Kommentar von allen deutschsprachigen Sendern, gute Hintergrundberichte zu den Fahrern und den Teams gibt es kaum. Und warum zeigt das Fernsehen alle Fussball­spiele in Europa, die man in allen Sendern sonst auch sehen kann? Hier wird das Geld verschleudert – das sollte man sich mal ernsthaft überlegen. Aber uns allen wird wieder einmal Angst gemacht und der Teufel an die Wand gemalt. Darum, liebe Leser, bin ich für ein klares Ja zur No-Billag-­Initiative. Die Schweiz geht wegen dem noch lange nicht unter.

Werner Giger, Zug

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