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Die Stadt, Carparkplätze und schöne Erholungsgebiete

Zur Diskussion über Carparkplätze und das Inseli in Luzern
Emil Fritschy, Sarnen

Mit den Stellungnahmen von Felix Lüthy, Roland Grüter und Heidy Schuppisser (Ausgabe vom 13. März) zu den geplanten Carparkplätzen auf dem Brüelmoos bin ich uneingeschränkt einverstanden. Ich kenne dieses Gebiet sehr gut. Ich habe 40 Jahre lang in der Nähe, im Würzenbachquartier, gewohnt. Es darf nicht sein, dass in diesem speziellen und schönen Erholungsgebiet stinkende und lärmende Reisebusse stationiert werden. Eine Plage auch für die direkten Anwohner. Hat man da unter anderem auch an die verstopfte Haldenstrasse gedacht?

Diese Pläne sind unsinnig. Aber so kann es wohl kommen, wenn ein Parkhaus Musegg als beste Lösung vom Tisch gewischt wird. Auch Parking Ibach und Metro wären eine gute Lösung. Aber in der Stadt Luzern herrscht eine rot-grüne Regierung mit bekanntem engem Blickwinkel und meistens ohne Kompromissbereitschaft. Ich wünsche den Stadtluzernern und -luzernerinnen, dass dieser Vorherrschaft Grenzen gesetzt werden, damit wieder über die vernünftigste aller Möglichkeiten, das Parkhaus Musegg, aber auch über ein Parkhaus im Ibach nachgedacht wird.

Emil Fritschy, Sarnen

Das Inseli haben die Luzernerinnen und Luzerner ja gerettet. Allen, die das ermöglicht haben, gebührt ein tiefer Dank. Aber wer kann sich noch an die Voliere erinnern? Ich schon, wir gingen als Kinder mit den Eltern dorthin und studierten die verschiedenen Arten von Vögeln. Mit meiner jetzigen Frau bin ich auch oft vor der Voliere gestanden, wir erfreuten uns an der Vogelvielfalt. Wir sahen auch die älteren Menschen, die auf den Bänken sassen, die Vögel beobachteten oder mit einem Lieblingspapagei schäkerten. Und auch Eltern, die ihren Kindern die Vogelwelt erklärten. Was ist passiert, dass so etwas nicht mehr möglich ist? Wir fahren oft an einem Samstag in die Stadt. Jetzt ist dort ja eine Neuausrichtung des Fussweges vom Inseli bis zum Richard-Wagner-Museum im Gespräch. Etwas, das ich sehr begrüsse und das linke Seeufer inklusive Inseli aufwerten würde. Die Voliere miteinzubeziehen wäre dann doch ein Leichtes.

Michael Lange, Stansstad

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