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Leserbrief

Die Velofahrer werden immer schneller

Ein Leserbrief zur Situation des Langsamverkehrs in der Stadt Zug

Gefährdete Fussgänger in Zug:

1: Die Katastrophenbucht macht ihrem Namen alle Ehre. In der Vorstadt (zwischen Landsgemeindeplatz und Bahnhofsteg), wo das breiteste Trottoir der Stadt Zug ist, gerade dort dürfen Velos und Fussgänger das gleiche Trottoir benützen. Das führt zu Unsicherheit und nicht zur Beruhigung des Verkehrs. Es ist gefährlich. Man weiss nie, auf welcher Seite und wie schnell ein Velofahrer einen Fussgänger überholt. Früher hatte die eine Hälfte des Trottoirs einen roten Belag und war so als Veloweg gekennzeichnet; die andere Hälfte war für die Fussgänger. In vielen anderen Städten werden die Wege für Velos und Fussgänger getrennt. Nur in Zug geht das offensichtlich nicht. Warum?

2: Noch gefährlicher ist die Zeughausgasse. Einbahn für Autos und Lastwagen (!) et cetera, aber Velofahrer dürfen in beiden Richtungen fahren. Da aber ein Auto nur ganz knapp auf dem Fahrstreifen Platz hat, weichen die Velofahrer aufs Trottoir aus und vermehrt auch Autos. Als Fussgänger ist man auf dem Trottoir nie ganz sicher. Auch hier haben irgendwelche sogenannten Verkehrsexperten von beruhigtem Verkehr geträumt. Die Wirklichkeit sieht anders aus: gefährlich, untauglich, und gesetzeswidrig. Gibt es nicht ein Gesetz, das sagt, dass das Fahren auf Trottoirs generell verboten ist?

Adrian Rösselet, Zug

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