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Diese Sichtweise wirft Fragen auf

«Andere müssten solche Auszeichnungen vornehmen», Ausgabe vom 1. Februar

Lukas Niederberger, Geschäftsleiter der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft, stört sich in seinem Leserbrief an der Ausstellung von Leistungsnachweisen und Diplomen für Freiwilligenarbeit durch eine staatliche Stelle. Wenn schon für Musikvereine, Fussballklubarbeit oder Einsatz in der Feuerwehr, dann sollten auch (illegale?) Leistungen von Netzwerken für illegale Flüchtlinge ausgezeichnet werden, meint er da in seiner Stellungnahme. Im weiteren stört er sich daran, wenn eine Zeitung solche gemeindliche Aktionen nur meldet und deren Inhalt nicht auch gleich wertet.

Diese merkwürdige Denkweise eines SGG-Geschäftsführers stellt dem Leser Fragen: Ist es Aufgabe der SGG, als eine Art Zensurstelle die Tätigkeit von Gemeindebehörden zu werten? Sollen Medien aus SGG-Sicht Nachrichten nicht nur verbreiten, sondern auch gleich Werturteile mitliefern? Plant wohl die SGG, zu einer Preisverleihungsbehörde für legale und illegale Freiwilligenarbeit zu mutieren, mit der zugeteilten Kompetenz, zu beurteilen, was gemeinnützig beziehungsweise subversiv daherkommt?

Hans Arnold-Bürgi, Rotkreuz

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