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Durchgangsbahnhof ist die beste Lösung

Zum Leserbrief «Tiefbahnhof: Es gibt ein Alternativprojekt», Ausgabe vom 3. April
Damian Müller, Ständerat Fdp Des Kantons Luzern, Hitzkirch

Die Zugentgleisung im Bahnhof Luzern hat eindrücklich gezeigt, dass der 120-jährige Kopfbahnhof Luzern veraltet ist. Im Jahr 2009 beauftragten das Luzerner Parlament und die Stimmbevölkerung den Regierungsrat, ein Vorprojekt für einen Luzerner Tiefbahnhof mit Durchmesserlinie auszuarbeiten. Der Planungsbericht, der 30 Ausbauvarianten inklusive Durchgangsbahnhof evaluierte, zeigt, dass die Kosten für den Durchgangsbahnhof topografisch bedingt zwar hoch ausfallen. Das Projekt bietet verkehrstechnisch, raumplanerisch, wirtschaftlich und ökologisch aber den grössten langfristigen Nutzen. Zudem werden auf den bestehenden Gütergleisen Flächen frei, welche städtebaulich von Nutzen sind und die Gesamtkosten dank Immobilienprojekten nach unten drücken. Sowohl der Bund als auch die SBB anerkennen den Durchgangsbahnhof als beste Lösung für den Bahnausbau im Kanton Luzern. Als Vertreter des Kantons Luzern ist für mich klar: Der Durchgangsbahnhof muss zusammen mit dem Zimmerbergtunnel II zwingend im nächsten Bahnausbauschritt vom Bund berücksichtigt sein. Die beiden Projekte ergänzen sich und bringen gemeinsam den gewünschten Nutzen auf der Achse Luzern–Zug–Zürich, einer der meistbefahrenen Strecken der Schweiz. Das Projekt Durchgangsbahnhof ist wichtig für eine erfolgreiche Zukunft des Kantons Luzern.

Damian Müller, Ständerat FDP des Kantons Luzern, Hitzkirch

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