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Leserbrief

Eichwäldli von der Allmend abgeschnitten

«Stadtrat scheitert mit zwei Projekten», Ausgabe vom 29. Mai

In der Diskussion um einen möglichen Standort Allmend als Carparkplatz wird jetzt plötzlich ein Standort «westlich der Horwerstrasse, nördliche Allmend» in Betracht gezogen. Dies ist schockierend, denn es hiesse, dass wieder ein Stück Allmend abgezwackt werden soll. Die Vorstellung, mit einem Riegel von Cars das Eichwäldli ganz vom Rest der Allmend abzutrennen und das ganze Jahr hindurch einen 24-Stunden-Carbetrieb einzuführen, entspricht in keiner Weise den noch nicht alten Konzepten für die Allmend und den Bedürfnissen der Anwohnenden. Dem muss bei den Variantendiskussionen von allem Anfang an entgegengewirkt werden.

Falls ein solcher Ansatz von der Tourismusindustrie überhaupt akzeptiert würde, muss die offensichtliche und einfache Forderung jetzt sein, den sinnlos verbetonierten, kaum genutzten riesigen Vorplatz von Messe und Fussballstadion für einen Carparkplatz herzurichten. Das ist bei einer guten Neueinteilung auch mit den seltenen Grossanlässen machbar. Und was da keinen Platz hat, ist auch zu viel für unsere Stadt. Eine übergeordnete Mengenbeschränkung muss kommen, beim Schwanenplatz gibt es sie naturgemäss schon lange. Ich meine, dies sind naheliegende Forderungen, für die es sich für alle Bevölkerungskreise einzusetzen lohnt.

Urs Reutimann, Luzern

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