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Leserbrief

Ein Aufruf zur Wahl des Kirchenrats

Zur Kirchenratswahl der Reformierten Kirche Kanton Zug

Auch die Reformierte Kirche des Kantons Zug wählt am 25. November ..., und zwar etwas geradezu Handfestes: einen neuen Bauchef für den Kirchenrat! Die Ersatzwahl wird nötig, weil Georg Joho, der bisherige, engagierte und verdiente Bauchef, sein Amt zur Verfügung gestellt hat. Die Fraktion Baar/Neuheim des Grossen Kirchgemeinderats der Reformierten Kirche des Kantons Zug (GKGR) und die Bezirkskirchenpflege Baar/Neuheim unterstützen dabei mit voller Überzeugung einen Kandidaten als Nachfolger, den sie bestens und als ausgewiesenen Sympathisanten der Kirche kennen: den mit seinem Unternehmen in Baar tätigen und in Ägeri wohnhaften Daniel Hess.

Zu Unrecht fristen Wahlen in Kirchengremien ein eher karges Mauerblümchendasein, was in einem eigenartigen Kontrast zur damit verbundenen Verantwortung steht, gebieten doch der GKGR und der Kirchenrat jährlich über ein Budget im soliden zweistelligen Millionenbereich. Ich rufe deshalb den wahlberechtigten Reformierten des Kantons auf diesem Weg zu und lade sie herzlich ein, nicht nur die Unterlagen des eidgenössischen Wahlgangs, sondern auch die unserer Kirche unter die Lupe zu nehmen und ihre Wahl zu treffen.

Mit Daniel Hess stellt sich ein gestandener und erfolgreicher KMU-Unternehmer im Zenit seines Schaffens dem Votum der Wähler. Er kann dabei einiges in die Waagschale legen: Auch als Bauchef würde er es regelmässig mit Vertretern aus allen möglichen Fakultäten des (Bau-)KMU-Bereichs zu tun haben und ist es sich mithin gewohnt, auf Augenhöhe zu verhandeln und vernünftige und sachgerechte Lösungen zu entwickeln. Er war und ist der guten Sache unserer Kirche seit Jahren in vielfältiger Weise verpflichtet und verbunden. Unter anderem half er tatkräftig mit, unser monatliches Bulletin «s’Blättli» aus der Taufe zu heben und begleitet es seither, wie das ein guter Götti eben tut.

Auch am Kirchenplatzfest ist er eine feste Grösse und alle, die solche Anlässe unterstützen, wissen, welche Arbeit damit mitunter verbunden ist. Bei all seinen Tätigkeiten kommen ihm zudem seine Wesensmerkmale vortrefflich zustatten: Sein offenes und empathisches Wesen, sein freundliches und herzliches Zugehen aufs Gegenüber und sein ehrenamtliches Engagement prädestinieren ihn förmlich dazu, das wichtige und verantwortungsreiche Amt als Bauchef im Sinne der Sache auszufüllen. Dies umso mehr, als er ein Flair für Architektur ebenso wie Erfahrungen im Bereich von Umbauten und Sanierungen in die Charge des Bauchefs mitbringt. Seine Polyvalenz ist folglich auch eine willkommene Bereicherung des Kirchenrats.

Es geht am 25. November gewissermassen im doppelten Sinn um eine Selbstbestimmungsinitiative, wobei unser Anliegen ein richtig Konkretes ist: Ergreifen Sie die Initiative und (mit)bestimmen Sie selber, wer das Amt des Bauchefs im Kirchenrat der Reformierten Kirche des Kantons Zug künftig ausüben soll: Meine Stimme hat Daniel Hess auf sicher!

Werner Gerber, Allenwinden

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