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Ein Ja lässt uns weiterhin vom Wohlstand profitieren

«Befürworter und Gegner verleihen der Flugplatz-Abstimmung Schub», Ausgabe vom 13. November
Bernhard Schmid, Beckenried

Leider konnten an der Veranstaltung vom letzten Freitag (Podium in Stansstad) am Schluss keine Fragen mehr gestellt oder Bemerkungen gemacht werden. Deshalb erlaube ich mir, dies via Zeitung nachzuholen.

Bevölkerungsmässig ist der Kanton Nidwalden in den letzten Jahren stetig gewachsen. Für viele ist unser Kanton eine attraktive Wohngegend. Landrat Martin Zimmermann wie auch Albert Gabriel, Präsident der Genossenkorporation Ennetbürgen, wohnen an der Bürgenstockstrasse mit herrlicher Aussicht auf den See, die Berge und unseren Flugplatz. Am Hang in Ennetbürgen wurden in den letzten Jahren Hunderte von Häusern und Eigentumswohnungen gebaut und problemlos verkauft. Sogar die Genossenkorporation Ennetbürgen unter der Bauleitung von Martin Zimmermann erstellt zurzeit am Pistenrand mehrere Wohneinheiten. Irrtum vorbehalten wurden alle Häuser schon ab Plan verkauft.

Diese Fakten belegen, dass Ennetbürgen eine äusserst attraktive Wohnlage ist, wohlwissend, dass maximal 20000 Flugbewegungen erlaubt sind und sich ein Flugzeug nicht geräuschlos bewegen kann. Wie Martin Zimmermann an der Veranstaltung vom letzten Freitag unseren Finanzdirektor attackiert hat, habe ich als stossend empfunden und eines Landrates nicht würdig. Alfred Bossard konnte uns dann sachlich und korrekt die Finanzzahlen erläutern.

Es bereitet mir Sorgen, wenn eine kleinere Gruppe aggressiv und mit Schlagwörtern sowie mit Halbwahrheiten, wie Regierungsrat Res Schmid feststellte, das Nidwaldner Volk spalten könnte. Unterschiedliche Meinungen darf man haben. Die Art des Lösungsweges ist aber für mich entscheidend. Damit unser Kanton weiterhin das wichtige Mitspracherecht hat und wir alle weiterhin vom Wohlstand profitieren können, habe ich mit Ja gestimmt.

Bernhard Schmid, Beckenried

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