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Ein Konzert, das beeindruckt

Eindrücke vom Roger Waters Konzert in Zürich
Giulio Zenoni, Winkel, Altdorf

Hallenstadion Zürich, 28. Mai 2018, 20.15 Uhr: Eine Dünenlandschaft mit sitzender Frau, leicht wehenden Grashalmen und sonst nichts als Stille - 20 Minuten lang. Dann sieben Musiker mit zwei blonden Sängerinnen, die der Himmel gesendet hat. Der immer gleiche Master Mind Roger Waters mit seiner Bassgitarre gegen alles Schlechte auf diesem Planeten. Glauben Sie mir: Gedemütigt und bis auf die letzte Ritze erschrocken stand ich mit 12000 Leuten vor einem Laser und Videoanimations-Überfall im Hallenstadion. Dieser Mann hat gewaltig Mut und Überzeugung. Statt seinen Ruhestand zu geniessen, prangert er Krieg und Elend öffentlich an. Die Wucht und Echtheit von Roger Waters Tour erschlägt einen. Zum Glück gab es noch einige sanfte Töne mit nicht minder tiefem Sinn. Die drei Songs aus dem neusten Album «Is this the Life we really want» finde ich persönlich noch besser als Pink Floyd Legend-Songs. Ich durfte vier Shows in Uri mit den spektakulären Crazy Diamonds zelebrieren - der besten Pink Floyd Band der Schweiz. Ich wäre bereit, beim Bunker im Winkel, Altdorf, The Wall sogar einen Sommer lang zu interpretieren. Vielleicht findet sich ein Nachfolger oder Begleiter meiner Vision Pink Floyd? Es ist wirklich alles gesagt nach Rogers Waters Hammer Konzert 2018.

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