Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Ein neues Heim kostet 54 Millionen Franken

Zum Leserbrief «Kriens: Es braucht den Neubau», Ausgabe vom 4. April
Cla Büchi, Sp-Einwohnerrat, Kriens

Ja, liebe Frau Widmer, ich kann mir vorstellen, wie die Arbeits­situation für das Pflegepersonal und der Komfort für die Pensionäre im Grossfeld sind. Und auch ist mir klar, dass das Heim nicht mehr den heutigen Ansprüchen genügt. Genau das war einer der Hauptgründe, warum die SP Kriens im Einwohnerrat einstimmig für die Verselbstständigung der Heime gestimmt hat – damit einem Neubau nichts mehr im Wege steht. Für das Personal hatten wir im Rat um bessere Bedingungen gekämpft. Denn zufriedenes Personal macht auch die Pensionäre zufriedener. Am liebsten hätten wir den Anschluss an einen Gesamtleistungsvertrag erreicht. Leider unterlagen wir der bürgerlichen Mehrheit. Betreffend mein Postulat zum Zunacher geht es keinesfalls darum, einen Neubau zu verhindern. Im Gegenteil, ich verlange die vertiefte Prüfung, wo dieser sinnvollerweise zu erstellen ist. Der Gemeinderat behauptet, er habe dies mit einer Machbarkeitsstudie für eine Erweiterung des Zunachers bereits geklärt. Nur, diese Machbarkeitsstudie gibt es nicht, und sie wurde nie in Auftrag gegeben. Vor sechs Jahren schätzte man die Kosten für einen Heimneubau auf 54 Millionen Franken. Das ist viel Geld. Da dürfte es nur angebracht sein, vorher genau abzuklären, wo dieses Geld zum Wohle der Gemeinde und der Heime verbaut werden soll.

Cla Büchi, SP-Einwohnerrat, Kriens

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.