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Ein Ökihof ohne die Nachbargemeinden

«Horw prüft eigenen Ökihof», Ausgabe vom 27. April
Fabian Pabst, Einwohnerrat Svp,

Die Situation rund um den von Real betriebenen Ökihof im Gebiet Horw/Kriens ist seit langer Zeit unbefriedigend. Mit der überwiesenen Motion kommt endlich neuer Schwung in eine Sache, die eigentlich uns alle etwas angeht.

Wohl zahlreiche Diskussionen verliefen bisher im Sand, ohne brauchbares Ergebnis. In Horw muss man konsterniert feststellen, dass wirklich niemand ein Grundstück für die Entsorgung zur Verfügung stellen will. Gleichzeitig nehmen wir hier laufend von neuen, hoch dimensionierten Bauprojekten mit Hunderten von neuen Wohnungen im Gebiet Luzern-Süd Kenntnis. Wer konsumiert und Abfall produziert, muss sich doch ehrlicherweise auch um dessen Entsorgung kümmern.

Der Einwohnerrat hat richtig gehandelt und mit der Motion deutlich signalisiert, dass er im Interesse der Bevölkerung handeln und dem Zögern von Luzern und Kriens nicht länger tatenlos zusehen will. Wenn die anderen nicht wollen, tut es (auch) ein eigenständiger Ökihof (nur) für die Gemeinde Horw, ohne Abhängigkeit von den Nachbargemeinden.

Fabian Pabst, Einwohnerrat SVP, Horw

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