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Ein Schandfleck für den Verband

«Güselmänner sind ungehalten», Ausgabe vom 22. Dezember

Mich riss es fast vom Stuhl, als ich den Bericht las über den Unmut unter den Güselmännern. 100 Prozent am Arbeitsplatz sein für 90 Prozent Lohn ist eine Ungerechtigkeit mit ganz fadem Geschmack. Es ist ein Armutszeichen für den Vorstand des Kehrichtverwertungsverbandes Nidwalden, zu sagen, man könne da nicht viel machen, ihm seien die Hände gebunden. Ein Schandfleck für Nidwalden mit fatalen Folgen, wie sich jetzt zeigt.

Ist der Vorstand noch tragbar für alle gebührenpflichtigen Nidwaldnerinnen und Nidwaldner? Viele würden Nein sagen in einem intakten Wirtschaftskanton Nidwalden. Wird der Lohn des Vorstands des Kehrichtverwertungsverbandes Nidwalden auch um zirka 19 Prozent gekürzt?

Ein Anliegen an alle Delegierten wäre, dass der Vorstand verjüngt wird und schaut, dass in Zukunft anständige Löhne bezahlt werden. Und aus meiner Sicht wäre es allmählich an der Zeit, dass auch der zuständige Regierungsrat seine Meinung dazu öffentlich bekannt gibt.

Arnold Christen, Stansstad

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