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Ein weiterer Busbrand

«Meggen: Ein ‹Chlapf›, dann schiessen Flammen aus dem Bus», Ausgabe vom 13. Mai

Glücklicherweise sind Vollbrände wie kürzlich in Meggen sehr selten. Der einzige, mir bekannte Vorfall ereignete sich 1955, als einer der bekannten VBL-Busse amerikanischer Bauart, genannt «Twin», an der Linie 24 ausbrannte. Einen Tag nach jenem Unfall schrieb ein Gaffer an die VBL, er sei ein paar Meter neben dem brennenden Bus gestanden und habe ein paar Spritzer Rohöl auf seinen fast neuen Anzug bekommen, er möchte wissen, ob das die Haftpflichtversicherung der VBL übernähme! Der Chef des Schadensbüros teilte dann mit, dass die VBL für allzu neugierige Personen nicht haftbar sei. Dass es fast nie zu solchen Bränden kommt, ist sicher auch der sehr guten Wartung der Fahrzeuge durch das Werkstättenpersonal zu verdanken, denen auch mal ein Lob gebührt, nebst den Chauffeuren.

Hansruedi Bruderer, Kriens

Am 17. April 1955 brannte auf ungefährer Höhe des Hotels Seeburg ein Bus aus, welcher damals vorwiegend auf der Megger Linie eingesetzt wurde. Auch damals kamen glücklicherweise keine Personen zu Schaden.

Peter Stutz, Ebikon

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