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Leserbrief

Ein Zeichen setzen

«Ignazio Cassis kämpft für Migrationspakt», Ausgabe vom 27. Oktober

Die Brisanz dieses UNO-Migrationspakts wurde bis anhin unter nichtssagenden Meldungen verborgen gehalten. Höchste Zeit, dass dieser Pakt nun endlich auch inhaltlich thematisiert wird. Das eigentliche Ziel ist die bewusste Förderung der Migration, was nicht nur politisch brisant, sondern auch höchst problematisch ist. Der UNO-Menschenrechtsrat setzt sich aus 47 Mitgliedern zusammen. Darunter sind auch einige Länder, die alles andere als demokratisch regiert werden; mehr noch, sogar aus solche mit höchst zweifelhaftem Ruf, wie Saudi-Arabien, Kirgistan, Venezuela. Westeuropa ist gerade mal mit sieben Ländern vertreten. Es ist absehbar, dass die Immigration in jedes beliebige Land zum Menschenrecht erklärt wird. Beinahe 70 Millionen Menschen sind zurzeit auf der Flucht. Afrika wird seine Bevölkerung bis 2050 verdoppelt haben. Diese Menschen werden die Möglichkeit zu einer Rundum-Versorgung gerne annehmen, was unweigerlich zum Kollaps der westlichen Sozialstaaten führen wird. Es sind doch die zahlreichen Unrechtsstaaten, die in die Pflicht genommen werden sollten, Ordnung und Perspektiven für ihre Bevölkerung zu schaffen.

Da wäre die UNO gefordert! Wie sagte Peter Scholl-Latour: Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta. Besonders brisant ist die «Vision» der «Volks- und Medienerziehung», welche eine positive Einstellung zur Immigration fördern respektive bewirken soll, was letztendlich auf eine Beschneidung der Meinungsfreiheit hinaus läuft.(Punkte 9, 10 und 17 Global Contract). Wer nun beschwichtigt, das sei ja alles rechtlich nicht bindend, streut dem Volk Sand in die Augen und will es bewusst einlullen. Wir werden uns schon bald in der Pflicht sehen, politisch und moralisch. Wollen wir freiwillig weitgehend auf unsere nationale Souveränität verzichten? Dem Bundesrat muss klar aufgezeigt werden, dass solche Abkommen nicht zum Wohle des Volkes sind und das Volk muss sich nun gut überlegen, ob es die SBI bachab schicken will.

Helene Kretz, Walchwil

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