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Leserbrief

Eine breite Mitte im Kantonsrat ist wichtig

Leserbrief zu den Allianzen im Kantonsrat

Anfang Jahr, am 25. Januar, erlitt im Kantonsrat Zug die Einführung einer Mehrwertabgabe im Bauwesen eine Abfuhr. Dabei offenbarte sich eine offensichtliche Kompromisslosigkeit am linken und rechten Rand des Parlaments. In der Öffentlichkeit stand bei der Beratung dieses Geschäfts die neue Mehrwert­abgabe, welche zur Finanzierung der öffentlichen Infrastruktur gedacht ist, im Fokus. Dabei ist die generelle Überarbeitung des Planungs- und Baugesetz (PBG) und der Verordnung des PBG ebenso wesentlich.

Das revidierte Planungs- und Baugesetz enthält für die alltägliche Anwendung deutliche Verbesserungen. Unterdessen ist die PBG-Revision erfreulicherweise auf Kurs und kann voraussichtlich im neuen Jahr in Kraft treten. Ganz wichtige Geschäfte können in solchen Allianzen unnötig blockiert werden und in der Wirtschaft (und bei den Arbeitsplätzen) zu Unsicherheiten führen.

Deshalb ist es besonders wichtig, den Kantonsrat mit der Wahl von Kandidaten aus der bürgerlichen Mitte zu stärken. Diese Leute sind fähig, Kompromisse einzugehen. Oftmals in kleinen unspektakulären Schritten.

Patrick Röösli, Kantonsrat- und GGR-Kandidat, CVP, Stadt Zug

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