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Emmen: Wie wäre es mit einem Stellenabbau?

«Emmen: Steuern werden wohl doch erhöht», Ausgabe vom 22. Februar
Urs Koller, Emmenbrücke

Als engagiertem, neuerdings aber besorgtem Emmer Bürger geben mir die Ausführungen zum Budget mit Steuererhöhung (auf 2,225 Einheiten) zu denken. Den Auf- und Ausgaben der Gemeinde habe ich immer sehr viel Verständnis entgegengebracht. Die erwähnten zusätzlichen Sparmassnahmen (eine Auswahl von deren 85) gehen schlichtweg zu weit und führen am Ziel vorbei. Sparübungen bei Vereinen, bei der Zukunftsgestaltung oder der Jungbürgerfeier sind unverständlich und strafen einmal mehr alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, welche mit grossem Engagement viel zum Umfeld in der Gemeinde beitragen, und dies seit Jahren. Nun ist die Zeit definitiv gekommen, auch die personelle Situation der Gemeinde konkret zu hinterfragen. Wie wäre es mit einem linearen Abbau von fünf Vollzeitstellen pro Departement? Nicht nur in der Privatwirtschaft, sondern auch in karikativen Unternehmen müssen die personellen Ressourcen den wirtschaftlichen Gegebenheiten angepasst werden. Oder könnte ein Vergleich mit einer anderen, ähnlich gelagerten Gemeinde (etwa Kriens, 2,0 Einheiten) neue Erkenntnisse bringen?

Urs Koller, Emmenbrücke

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